Das gesunde Passivhaus.

Das gesunde Passivhaus.

Bauherren berichten

Hausbau-Erfahrungen mit Lebensraum Holz

Nichts macht uns zufriedener, als zufriedene Kunden. Aus diesem Grund freuen wir uns immer, wenn uns die Bewohner eines von uns gebauten Hauses in Holzbauweise eine positive Rückmeldung geben. Was unsere Kunden über uns und ihr Haus denken, wird Sie sicherlich interessieren. Vielleicht zählen Sie ja auch bald zu unseren zufriedenen Kunden.

 

 

Fam. Liesche, Breitrbunn im Chiemgau

Vom Passivhaus überzeugt

»Vom intelligenten Konzept des Passivhauses in Holzbauweise mit den ausgewählten, natürlichen Materialien sind wir absolut überzeugt. Nach einer entspannten, weil reibungslosen Bauphase mit einer Punktlandung beim Fertigstellungstermin, fühlen wir uns so richtig wohl in unserem neuen Zuhause.«

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Fam. Liesche, Breitrbunn im Chiemgau
Familie Thum, Chieming

Eine Idee wird zu einem Passivhaus

Nach anfänglicher Überlegung ganz konventionell zu bauen, haben wir uns rasch dazu entschlossen einen Holzbau zu errichten. Je intensiver wir uns mit der Materie beschäftigten, umso mehr wuchs die Überzeugung heutzutage möglichst unabhängig von Energiekosten sein zu wollen. Durch die Passivhaustage im November 2008 wachgerüttelt, stellten wir unsere Planung um und entschlossen uns zum Bau eines Passivhauses.

Ein solches Projekt kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten sehr gut zusammenarbeiten und die vielen technischen Details der Gebäudehülle mit Erfahrung und Sachverstand perfekt gelöst werden. Diese Voraussetzungen fanden wir bei der Firma Lebensraum Holz mit Ihren eingespielten Partnerfirmen als ideal und vertrauenswürdig gegeben.

Neben einem energetisch hochwertigen Gebäude legten wir Wert auf ein stimmiges Äußeres. Unser Haus sollte nicht wie eine aufwendig befensterte Seilbahnstation aussehen – kurz und gut auch ein Passivhaus kann richtig schön sein.

Aufstelltermin war am 28. August, am 17. Dezember 2009 sind wir eingezogen. Die Atmosphäre des Hauses können wir und unsere Patienten seither täglich genießen.

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Familie Thum, Chieming
Fam. Heinbach, Fürstenfeldbruck

Große Freude!

»Insgesamt sind wir mit unserem Haus und der Ausführung sehr zufrieden. Ihre Mitarbeiter haben hervorragende Arbeit geleistet und die Zusammenarbeit war sehr gut. Besonders freut uns, dass auch die „Herausforderungen“ wie der Dachraum ohne Stützen und der Aufzugsschacht geklappt haben. Es war für uns eine große Freude beim Aufbauen dabei zu sein. Wir bedanken uns darum ganz herzlich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern für unser schönes Haus.«

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Fam. Heinbach, Fürstenfeldbruck
Familie Trieb, Geltendorf

Kompetent, freundlich, nie genervt.

»Wir wohnen nun seit einem Jahr in unserem Traumhaus. Wir haben in diesem Jahr (Oktober 2009 bis September 2010) für die Heizung, die Lüftungsanlage und die Produktion des Warmwassers (wie das alles zusammenhängt, wissen die von Lebensraum Holz) insgesamt bei etwa 162 qm Wohnfläche ca. 300 kWh Strom gebraucht. Das ist unglaublich. Wir bezahlen alle zwei Monate 8,00 € Abschlag für die Kompaktanlage und gehen davon aus, dass wir am Ende des Jahres wieder was zurückbekommen. Letztes Jahr mussten wir den Stadtwerken ein Foto unseres Stromzählers schicken, weil die es nicht glauben wollten und meinten wir hätten den Stromzähler falsch abgelesen…

Was sollen wir zu „Lebensraum Holz“ sagen? Es hat einfach geklappt. Die Handwerker waren alle sehr kompetent, freundlich und nie genervt von unseren (gefühlten 1000) Fragen.

Aber, um wirklich ehrlich zu sein, ein Problem haben nun doch: Wenn wir irgendwo anders sind, frieren wir leichter und nachts schlafen wir nicht so gut, weil uns keine Lüftungsanlage ständig frische Luft zuführt. Wir vermissen dann unser Haus sehr.«

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Familie Trieb, Geltendorf
Fam. Wagnerberger, Chieming

Es »funktioniert« wunderbar.

»Das Abenteuer Hausbau ist vorbei, wir sind eingezogen und fühlen uns alle pudelwohl. Schön ist es geworden unser Bauernhäusl im Passivhausstandard und das Beste – es funktioniert wunderbar.

Die ersten kalten Tage ohne Heizung waren sehr entspannt. Der Ethanol-Kamin im Wohnraum erfüllt den Anspruch an den romantischen offenen Kamin und wärmt in kürze spürbar. Die großen Tore zur Verschattung tun das Ihre in den heißen Sommertagen und die Lüftung verschafft uns ein vorher nicht gekanntes Wohnklima und vorallem einen unglaublich tiefen und festen Schlaf.

Rundum - für mich gibt es im Neubau keine andere Alternative als auf hohen energetischen Standard mit Wohnraumbelüftung zu setzten. Macht weiter so, achtet streng auf die gewohnte Qualität, die Nähe zum Bauherrn und auf die nachhaltige und ökologische Ausführung, dann wird es sicher noch viele zufriedenen Passivhaus-Bewohner wie uns geben.«

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Fam. Wagnerberger, Chieming
Ehepaar Steinsailer, Bruckmühl

Ein altersgerechtes Holzhaus

»Es ist ein Haus geworden, in dem wir uns von der ersten Minute an aufgenommen und zu Hause gefühlt haben. Ein Haus mit allerbestem Raumklima, tollen Temperaturen und das die neuesten Vorgaben seitens der Regierung erfüllt. Ein Haus, um das uns alle bisherigen Gäste beneiden. Für Tage, an denen nur wenig Sonne scheint und die Temperaturen sehr niedrig sind, haben wir uns einen Grundofen zum Heizen einbauen lassen. Dies ist die optimale Ergänzung in Verbindung mit der Größe unseres Wärmetauschers.«

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Ehepaar Steinsailer, Bruckmühl
Fam. Fischer, Erding

Perfekte Umsetzung des Passivhauses

»Wie fängt man an, diese Komfortgefühl in einem Passivhaus zu beschreiben? Wir fühlen uns richtig wohl, es ist einfach immer wieder schön nach Hause zu kommen. Frische Luft, angenehme Temperatur…. Bis auf wenige Hitzetage im Sommer. Da haben wir nun nachträglich Abhilfe geschaffen und im OG trotz des Dachvorsprungs Außenjalousien einbauen lassen.

Die Heizung hat uns nie im Stich gelassen. Die Wärmepumpe verbraucht sehr wenig Strom und die Soleleitung im Garten ist so großzügig dimensioniert, dass wir sogar bis 23°C ohne Probleme heizen könnten (brauchen wir gar nicht – auch die Fußbodenheizung läuft nur im Bad). Wir haben auch auf jeglichen Pufferspeicher zur Warmwasserbereitung verzichtet und kommen zu fünft mit den 250 Liter gut hin. So werden unsere Kinder automatisch zu einem umweltbewussten Umgang mit Wasser erzogen – das hat was!

Für uns war immer klar, dass wir ein Passivhaus möchten – nicht nur wegen der Energiekosten. Ich denke, man sollte bei einem Neubau auch die neue Technik nutzen… schließlich baut man meistens nur einmal (vor allem hier im Raum München…)

Danke für das Vertrauen und die Verwirklichung unseres Traumhauses.«

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Fam. Fischer, Erding
Fam. Friedl, Bernau

So baut man heute.

»Ein Haus in dem man sich immer wohl fühlt, immer frische Luft hat und man die Fenster nur öffnet wenn man will, nicht wenn man schon keine Luft mehr kriegt. Niedrige Energiekosten mit der man der Ölfirma eine lange Nase machen kann. Die Gewissheit nachhaltig und ökologisch gebaut zu haben und auch das Wissen, dass man mit so einem Haus ganz »Vorne« liegt. Um ein geflügeltes Wort eines Komikers in der Werbung aufzugreifen: So baut man heute.

Und ich würde wieder so bauen, wieder mit Euch. Ich bin nach wie vor überzeugt von dem was ihr tut und jetzt habt Ihr noch mehr Erfahrung und seid noch professioneller.

Wer ein modernes Haus bauen will und die nötigen Mittel dazu hat, dem empfehle ich immer das mit Euch zu bauen.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal Danke sagen, für Eure Weisheit, für Euren Einsatz und für mein Haus.«

Fam. Friedl, Bernau
Fam. Mur-Theumer, Allershausen

Unser Wohlfühlhaus

»Wir wohnen nun seit einem Jahr in unserem neuen Haus und fühlen uns jeden Tag aufs Neue sehr wohl. Zu Beginn unserer Baupläne haben wir uns – wie wohl alle – sehr viele Gedanken über den gewünschten Energiestandard unseres Hauses gemacht. Trotz der etwas höheren Baukosten sind wir heute sehr froh, dass wir den Weg des Passivhauses eingeschlagen haben, da nicht nur ökologische und ökonomische Gründe für diese Bauweise sprechen, sondern auch der Wohlfühlfaktor nicht zu gering geschätzt werden darf. Die Atmosphäre des Hauses ist eine ganz besondere, die uns heute nur noch bewusst wird, wenn wir andere Häuser erleben. Wir brauchen ca. 300 Euro pro Jahr für Heizung, Warmwasser und Belüftung. Das ist vielleicht mehr als üblich, aber eine konstante Temperatur von 22° C ist uns wichtig. Wir würden uns jederzeit wieder für ein Passivhaus von Lebensraum Holz entscheiden.«

Fam. Mur-Theumer, Allershausen
Fam. Artmann, Soyen

So baut man heute.

»An sonnigen Tagen im Winter bzw. Frühjahr liefen wir im Haus teils mit T-Shirt, denn die Sonne wärmte unser Wohnzimmer auf 24° und mehr - die Türe auf und  das ganze Haus wurde erwärmt. Besuch kam mit dicken Jacken, sah unsere T-Shirts und meinte, ob wir noch nicht gemerkt hätten, dass es Winter ist…
Fenster kann man aufmachen wann und wie viel man will. Man muss nur wissen, dass dann im Winter die Wärme wieder nachgeheizt werden muss und im Sommer die Wärme in die Räume kommt. Aber das ist ja immer so.
Im Schlafzimmer habe ich immer noch die Fenster nachts offen – das ist zwar nicht so ganz Passivhausgerecht aber für uns passt es so.«


Liebes Team von Lebensraum Holz,
unser Haus ist fertig, wir freuen uns wirklich jeden Tag, hier zu sitzen, in den Garten zu sehen und fühlen uns rundum wohl.

Wie kamen wir zum Passivhaus. Es war das Passivhaus das uns überhaupt zum Haus brachte. Wir waren eigentlich ganz zufrieden in unserer Wohnung, aber die extrem hohen Nebenkosten und die Tatsache, dass wir keinen wirklichen Einfluss auf den Verbrauch der Energien hatten, passte uns nicht und es war halt schon manchmal ein bisserl eng.

Unser Sohn schwärmte uns eines Tages von dem Haus eines Kollegen vor – ein Passivhaus  . Wir konnten uns nichts darunter vorstellen und wollten es uns gerne ansehen. Wir fuhren nach Trostberg und was wir sahen, begeisterte uns völlig. Mein Mann war ganz fasziniert von der so extrem einfachen Haustechnik – ich von der geradlinigen einfachen und doch so effektvollen Architektur und Aufteilung der Räume.

So nun war es um uns geschehen. Ein Haus und Garten zu haben wäre schon schön – Aber? Wir überlegten, kalkulierten mit Ihrer Unterstützung und Ihrer ersten Berechnung. So nahmen die  Zahlen und Pläne konkretere Formen an. Es folgten schlaflose Nächte, ziemlich heftige Diskussionen. Immerhin sind wir beide über 60 und es war doch ein riesiger Berg vor uns. Seid ihr noch zu retten – so der Tenor vieler unserer Freunde.

Außerdem auch noch die Fragen – wie lebt man in einem Passivhaus? Im Winter frieren – im Sommer schwitzen? Wir sahen uns mit dicken Pullis im Winter vor dem Fernseher sitzen – und im Sommer mit Schweißperlen auf der Stirne bzw. - nur bei geschlossenen Rollos wäre es  auszuhalten-, dann aber in einem finsteren Raum! – Das will ich auch nicht?! Dann meine Angst, ich kann doch nur in einem kalten Raum und bei offenem Fenster schlafen, geht das dann noch?

Aber aller Fragen und Ungewissheiten zum Trotz wir wollten das Haus. Als wir auch noch »unser« Grundstück fanden –  das war dann der letzte Schubs ins Wagnis.

Planung – Genehmigung – Angebote, das ging ganz schnell. Leider war für uns dann erst mal Stop, denn die Wohnung ging nicht so schnell weg wie gedacht. Aber irgendwann war auch das durchgestanden und  in genau sieben Monaten stand das Haus fix und fertig und wir konnten einziehen. Es lief wirklich alles super und genau nach Plan. Seit einem Jahr wohnen wir nun hier – und  wir haben einen Winter und  einen Sommer ausgehalten!!! An sonnigen Tagen im Winter bzw. Frühjahr liefen wir im Haus teils mit T-Shirt, denn die Sonne wärmte unser Wohnzimmer auf 24° und mehr -  die Türe auf und das ganze Haus wurde erwärmt. Besuch kam mit dicken Jacken, sah unsere T-Shirts und meinte, ob wir noch nicht gemerkt hätten, dass es Winter ist.

Im Übergang bei nebligen Tagen lief die Wärmepumpe und wenn es draußen richtig kalt wurde, heizten wir im Wohnzimmer unseren Holzofen, diese Wärme reicht dann für das ganze Haus. Im Bad haben wir mit einer Zeitschaltuhr den elektrischen Handtuchtrockner für eine Stunde am Morgen an, bevor wir ins Bad gehen. Das ist völlig ausreichend. Tagsüber hat der Raum dann so um 20°C. Wir haben NICHT gefroren.

Im Sommer muss man verschatten, das ist richtig, aber es ist nicht dunkel im Raum, sondern es gibt eine total schöne Stimmung – fast etwas mediterrane  und man empfindet es eher angenehm, nicht so grelles Sonnenlicht im Raum zu haben, wenn es draußen richtig heiß ist.

Und - Fenster kann man aufmachen wann und wie viel man will. Man muss nur wissen, dass dann im Winter die Wärme wieder nachgeheizt werden muss und im Sommer die Wärme in die Räume kommt. Aber das ist ja immer so.

Im Schlafzimmer habe ich immer noch die Fenster nachts offen – das ist zwar nicht so ganz Passivhausgerecht aber für uns passt es so.

Warmwasser erhalten wir über die Wärmepumpe. Das ist die einzige Energie, die wir über das ganze Jahr verbrauchen. Seit unserem Einzug haben wir 1422 kwh Strom für die Wärmepumpe verbraucht. Da wir im letzten Winter noch keinen Holzvorrat hatten, haben wir Holzbrikett und Kaminholz im Baumarkt gekauft und dafür ungefähr 70 Euro ausgegeben. Über die Photovoltaik-Anlage haben wir 2800 kwh Strom erzeugt  - also die Bilanz sieht doch gut aus.

So wäre eigentlich jetzt noch einmal unser Anfangssatz passend – wir fühlen uns rundum wohl in unserem Haus.

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Fam. Artmann, Soyen
Fam. Rott-Litzberski, Dorfen

Schnell und sorglos bauen

»Wir haben uns für ein Holz-Passivhaus von Lebensraum Holz entschieden, weil wir zwar unser Traumhaus haben wollten, aber nicht ein halbes Leben lang Informationen sammeln, planen, bauen und Baupannen ausbügeln wollten, um dann vielleicht noch ein halbes Leben darin wohnen zu können. Wir stellten uns vor möglichst schnell und sorglos zu bauen um möglichst bald und lang darin zufrieden leben zu können. Da kam uns das Konzept von Lebensraum Holz gerade recht: Ein Haus, dessen Bauart und technische Ausstattung schon bestens durchdacht und vielfach erprobt ist, bei der Gestaltung aber völlig an individuellen Vorstellungen auszurichten ist.

Ein knappes Jahr nach unserem Einzug können wir uns zu dieser Entscheidung nur beglückwünschen: Trotz einiger zeitaufwändiger Eigenleistungen konnten wir nach weniger als einem halben Jahr Bauzeit in ein Haus einziehen, das fast zu 100 % den von uns entworfenen Plänen entsprach und hatten nicht das Gefühl uns völlig verausgabt zu haben. Alles hat reibungslos und ohne nennenswerte Verzögerungen funktioniert: Der am Anfang erstellte Bauzeitenplan hat sich am Ende mit einem Tag Verspätung bewahrheitet. Wir hatten mit dem Team von Lebensraum Holz sympathische und in jeder Hinsicht kompetente und unkomplizierte Ansprechpartner, die immer Bescheid wussten. Im Zusammenhang mit den Gewerken, um die wir uns selbst kümmern wollten, haben wir durchaus erfahren, dass sich die Zusammenarbeit nicht mit allen Baufirmen so angenehm gestaltet.«

Fam. Rott-Litzberski, Dorfen