Das gesunde Passivhaus.

Das gesunde Passivhaus.

Lebensraum Holz in der Presse

 

EnEV Baupraxis

Sonderausgabe Passiv- und Plusenergiehäuser 2017

»EnEV Baupraxis«, das Fachmagazin für energieeffiziente Neu- und Bestandsbauten, berichtet in seiner Sonderausgabe »Passiv- und Plusenergiehäuser 2017« über das Einfamilienhaus Steinsailer in Bruckmühl. So lautet der Titel des Beitrags »Effizienz und Architektur ohne Kompromisse«, was wir mehr als zutreffend finden. Artikel als pdf downloaden

 

Effizienz und Architektur ohne Kompromisse

In Bruckmühl-Heufeld entstand 2016 ein Einfamilienhaus und Büro in Niedrigenergiehaus-Bauweise mit Passivhauskomponenten. Die schlichte, elegante Architektur des Baukörpers, transparente und geschlossene Fassadenflächen sowie reduzierter Material- und Farbeinsatz in Zusammenhang mit der sehr guten Energieeffizienz machen das Gebäude zu einem Vorzeigeobjekt.

Während die Wurzeln meiner theoretischen Auseinandersetzung mit dem Prinzip des Passivhauses und den Methoden des vorgefertigten Holzbaus bis ins Architekturstudium zurückreichen, beschäftige ich mich mit meinem kleinen Architekturbüro nun mehr seit nahezu 10 Jahren schwerpunktmäßig mit der Umsetzung dieses Baustandards und der Anwendung des vorgefertigten Bauens.

Schon bald habe ich festgestellt, dass in diesem Segment die klassischen HOAI-Strukturen für die Projektabwicklung nicht ideal anwendbar sind. Da die integrale Mitwirkung aller Ausführungsbeteiligten bereits in der frühen Planungsphase einen erheblichen Wirtschaftlichkeits- und Qualitätsvorteil darstellt, bin ich beruflich eine enge Kooperation mit der Firma Lebensraum Holz GmbH eingegangen. Hier vereinigen sich unter der Führung eines jungen und innovativen Geschäftsführerteams alle erforderlichen Fachplaner und Fachunternehmersparten, exklusiv auf das Produkt »Gesundes Passivhaus« ausgerichtet.
Das Einstiegsobjekt unserer Zusammenarbeit war das »Austragshaus« meiner Eltern, das 2009 den ersten Schritt zur Neustrukturierung des großelterlichen Grundstücks darstellte. Sieben Jahre später machte nun der Abbruch des alten Wohn- und Bäckereibetriebsgebäudes Platz für das eigene Wohnhaus mit Büronutzung und die Neuorganisation der Nebenanlagen.
Planerisch entstand auch dieser Neubau innerhalb der Rahmenbedingungen des örtlichen Bebauungsplans im Zentrum des Ortsteils Heufeld der Marktgemeinde Bruckmühl. Neben den Vorgaben zu Dachform, Wandhöhe und überbaubarer Grundfläche war der Bauplatz als Mischgebiet ausgewiesen und hatte die gewerblichen Flächenanteile des beseitigten Bestands auszuweisen.

Architektonisch reagiert der Neubau auf das heterogene Umfeld mit einem reduzierten skulpturalen Volumen. Es gelingt dadurch, sich gegen die voluminösen Gebäude des nördlichen Kirchengeländes und des südlichen Mehrfamilienhauses, im Straßenraum eigenständig zu behaupten und diesen städtebaulich aufzuwerten. Die schlichte aber elegante Baukörperausbildung, das Spiel von transparenten und geschlossenen Fassadenflächen sowie der reduzierte Material- und Farbeinsatz, ergeben ein stimmiges Gesamtbild mit dem ersten Bauabschnitt. Die vorgelagerte Ortsstraße führt zum etwa 150 m entfernten Bahnhof und ist entsprechend belebt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite schließen sich großflächige freie Grundstücke an, die trotz der Zentrumslage einen weiten Ausblick und eine wunderbare Belichtung von Westen erlauben.

Dem öffentlichen Charakter der Büronutzung zugerechnet sind die Räume des Architekturbüros straßenbegleitend mit eigenen Stellplätzen und Eingang angeordnet. Durch diesen eingeschossigen Bauteil gelingt es, gemeinsam mit den Nebenanlagen, die privaten Gartenbereiche abzuschirmen. Im rückwärtigen Erdgeschoss befindet sich eine große Wohnküche mit Gartenbezug und Südausrichtung sowie ein angegliedertes Gästezimmer. Die vorgelagerte Holzterrasse umschließt den hofartig angelegten Poolbereich. Der privatere Wohnraum liegt im Obergeschoss über den Büroräumen und orientiert sich bewusst nach Westen zur Abendsonne hin. Durch eine vorgesetzte Loggia ist die großzügige Verglasung vom Straßenraum zurückgesetzt und die Einsehbarkeit wird reduziert. Ein gerader Treppenlauf mit Luftraum verbindet das Wohnzimmer und die Wohnküche zu einer offenen Raumstruktur. Kinderzimmer und private Schlafbereiche befinden sich im weiteren Obergeschoss. Durch gezielte Einschnitte und Rücksprünge im Gebäudevolumen, entstehen witterungsgeschützte Übergänge an den Eingängen, der Loggia und der Terrasse.

Baustandard|Baukonstruktion

Basis für die Festlegung des Baustandards war trotz der architektonisch bedingte fehlenden Kompaktheit des Baukörpers und der städtebaulich nicht idealen solaren Ausrichtung, das Vorhaben eines bilanzierten »Nullenergiegebäudes«. Grundlage für die Umsetzung des Vorhabens war die Planung der Gebäudehülle im Passivhausstandard mit Ressourcen schonenden bzw. nachwachsenden Baumaterialien, zertifizierten Anschlussdetails und Passivhauskomponenten.
Zur Anwendung kam hierfür das vom Passivhaus Institut in Darmstadt zertifizierte Bausystem »Free« der Firma Lebensraum Holz GmbH in Form von vorgefertigten und güteüberwachten Holztafelelementen. Das anspruchsvolle Spiel der Gebäudehülle, von ineinandergreifenden »warmen« und »kalten« Gebäudeteilen konnte so systemgerecht, wärmebrückenfrei und luftdicht gelöst werden.

Die großen freispannenenden Bauteile im First- und Terrassenbereich waren ihrerseits ideal mit Brettschichtholz zu realisieren. Die Teilunterkellerung ist energetisch im beheizten und belüfteten Volumen enthalten und wurde als wasserdichte raumseitige Sichtbetonkonstruktion ausgeführt und zu den erdberührenden Bereichen mit 18 bis 20 cm XPS gedämmt. Die Gebäudehülle weist in den einzelnen Bereichen folgende U-Werte auf:

  • Bodenplatte (UG, teilweise EG): 0,139 W/(m²K)
  • Kelleraußenwände: 0,196 W/(m²K)
  • Außenwände: 0,107 W/(m²K)
  • Fenster (im Mittel): 0,74 W/(m²K)
  • Geschossdecke (OG gegen Außenluft): 0,057 W/(m²K)
  • Dachterrasse-Loggia: 0,112 W/(m²K)
  • Dach: 0,106 W/(m²K)

Die Luftdichtheit der Gebäudehülle wurde über den Standarddrucktest (n50) mit einem 1/h-Wert von 0,22 nachgewiesen. Der energetische Nachweis erfolgte über das Passivhaus-Projektierungspaket (PHPP) und ergab für den Heizwärmebedarf einen Wert von 26,8 kWh/(m²a) und für die Heizlast 15 W/m². Die vorgegebenen Grenzwerte für ein Passivhaus konnten hier zwar nicht erreicht werden, überträgt man den Nachweis jedoch in das Verfahren der Energieeinsparverordnung, so weist das Objekt einen Endenergiebedarf von 5,5 kWh/(m²a), einen Primärenergiebedarf von 9,9 kWh/(m²a) sowie einen flächenbezogenen Jahres-Heizwärmebedarf von 7,27 kWh/(m²a) auf.

Förderungen und Zuschüsse für die Bereiche KfW-Effizienzhaus 40+, EnergieSystemHaus des 10.000-Häuser-Programm – EnergieBonusBayern sowie die Effiziente Wärmepumpe durch das Förderprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) konnten umfänglich in Anspruch genommen werden.

Auch wenn die Fensterflächen bei Niedrigstenergiehäusern einen wesentlichen Anteil an der Erwirtschaftung des passiven Energiehaushalts haben, so ist doch der sommerliche Wärmeschutz eine Kehrseite und bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Durch die in wesentlichen Teilen zurückgezogenen Verglasungsflächen entsteht eine bauliche Verschattung, die bei hochstehender Sommersonne einen sehr wirksamen Schutz darstellt, aber die Einstrahlung der tiefstehenden Wintersonne erlaubt. Alle weiteren Fensterflächen wurden mit Raffstore ausgestattet. Diese gewährleisten eine effektive Verschattung bei möglicher Aufrechterhaltung der Transparenz von innen nach außen sowie den entsprechenden Lichteintrag in die Räume. Auch hier ist durch den Holzbau eine ideale wärmebrückenfreie Integration der Kastenräume in die Außenwand gegeben.

Haustechnik/Energiemanagement

Auf Basis des vorbeschriebenen Baustandards war es nun möglich, mit ebenso effizienter Haustechnik das gewünschte Energiemanagement (Nullenergiehaus) weiter zu verfolgen. Kernstück ist ein kombiniertes Lüftungs-/Wärmepumpenkompaktgerät der Firma Drexel & Weiss. Das x²S7 kombiniert eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit einem hocheffizienten Enthalpie-Wärmetauscher und verarbeitet durch intelligente zentrale Steuerung neben der Erdwärme auch die Restwärme aus der Fortluft für die Beheizung des Trinkwassers und die Bereitstellung der Raumwärme. Der Eintrag der Raumwärme erfolgt über ein konventionelles wassergeführtes Fussbodenheizsystem im Estrichaufbau. Diese Flächen werden über die Sommerzeit zu dem als passive Kühlung genutzt. So konnten bislang selbst bei anhaltenden Außentemperaturen über 34°C auch die Büroflächen bei max. 26°C gehalten werden. Die Auslegung der Luftmengen im Lüftungsbetrieb erfolgte ebenso über die Vorgaben der Passivhausprojektierung.
Zur Reduzierung der Lüftungsenergie sowie der Optimierung des Luftwechsels auf das erforderliche Minimum ist die Steuerung des Raumluftsystems mit einem CO2 Sensor ausgestattet. Der in die Anlage standardgemäß integrierte Kunststoff-Wärmetauscher verfügt über einen Rückgewinnungsgrad von bis zu 90 %. Die Lüftungsinstallation ist durchgehend in hygienischen und dauerhaften Metall-Wickelfalz-Rohren ausgeführt. Die Lüftungsauslässe sind untereinander über mineralfaserfreie Schalldämpfer raumweise entkoppelt.
Für die Bereitstellung des Erdwärmeanteils wurde entsprechend der Analyse der jahreszyklusbedingten Energieentnahme und des zur Verfügung stehenden Erdreichs eine Gruppe von vier Sole-Körben errechnet, die im östlichen Gartenbereich unter Frosttiefe eingebaut wurden. Dies stellte im Vergleich zur alternativen Tiefenbohrungen bzw. zum Flächenkollektor die effektivste und wirtschaftlichste Variante dar.

Zur Regeneration des Erdreichs trägt neben den jährlichen Regenfällen auch der sommerliche Kühlbetrieb der Anlage bei, bei dem die entzogene Gebäudeenergie dem Erdreich wieder zugeführt wird. Die konsequente Umsetzung einer strombasierenden Haustechnik machte es nun möglich, über eine entsprechend ausgelegte Photovoltaikanlage die erforderliche Betriebsenergie zu bilanzieren.
Besonderes Augenmerk wurde hier auf die Maximierung der Eigennutzung des produzierten Solarstroms gelegt (Autarkiegrad 80 %). Kernstück der PV-Anlage ist eine intelligente und netzgesteuerte Batterieeinheit der Firma Sonnen mit einer Kapazität von 10 KWh. Die Begrenzung der Generatoranlage wurde gemäß den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und Förderbedingungen auf 10 kWp abgestellt. Trotz idealer Südausrichtung wurden bei der Auswahl der PV-Module auf eine besonders hohe Effizienz im Schwachlichtbereich geachtet, um den Ertrag in den Morgen- und Abendstunden zu maximieren. Die Anlage wurde bewusst konventionell mit Abstand zur Dachdeckung montiert, um eine ideale Hinterlüftung zu gewährleisten und so dem Leistungsabfall durch Überhitzung entgegenzuwirken.

Grundlage der Landesförderung war ebenso die Einhaltung der Einspeisebegrenzung auf max. 50 % der Nennleistung. Ist das an einem sonnigen Tag schnell erreicht, die internen Verbraucher wie Betriebs-, Haushalts- und Bürostrom bedient und der Batteriepuffer geladen, kann die Eigenproduktion optional durch weiteren Verbrauch erhöht werden. Eine Steigerung des Eigenverbrauchs wäre z. B. durch das Laden eines zukünftigen Elektroautos gegeben. Regeltechnisch und auf die Witterung abgestimmt kann schon heute der Poolbetrieb nahezu energieneutral mit bedient werden. Auch wenn wir derzeit nur das erste Betriebsjahr messtechnisch beurteilen können, so zeichnet sich doch eine erfolgreiche Umsetzung der Nullenergiestrategie ab, und die Deckung des Gesamtverbrauchs durch Bilanzierung mit der Eigenstromerzeugung kann bestätigt werden. Der im Wohnraum des Obergeschosses aufgestellte Kaminofen dient lediglich der punktuellen atmosphärischen Behaglichkeit und ist für die Raumheizung nicht erforderlich.

Fazit

Nachhaltigkeit im Bauen besteht für mich neben bekannten und viel diskutierten Faktoren im Wesentlichen darin, möglichst langfristig den rechtlichen Rahmenbedingungen, allen voran der Neufassung der EU-Gebäuderichtlinie 2010, zu genügen und somit den Werterhalt der Bausubstanz dauerhaft zu sichern. Dem Passivhausstandard kommt dafür in seiner Gesamtheit wie auch in der Anwendung seiner Einzelkomponenten eine zentrale Rolle zu. Jahrelange Erfahrung aus Eigennutzung einschließlich Rückmeldungen aus Vermietung und Kundenrücklauf bestätigen mir täglich die qualitativ robuste, nutzerfreundliche und höchst komfortable Bauweise, die aus meiner Sicht längst Stand der Technik sein sollte.

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EnEV Baupraxis
Trostberger Tagblatt, 12.06.2017

Einfamilienhaus in Übersee Vorzeigeprojekt

Bei den Architektouren 2017: Leistungsschau bayerischer Architektur am 24. und 25. Juni

Landkreis Traunstein. 221 ausgewählte Projekte, zu besichtigen und zu bestaunen an mehr als 136 Orten in ganz Bayern, öffnen bei der jährlichen Leistungsschau bayerischer Architektur am 24. und 25. Juni für Interessierte die Türen. In die »Architektouren« hat es auch ein Einfamilienhaus in Übersee am Chiemsee geschafft.

Das energieeffiziente Wohnhaus für zwei Personen - ein verputzter Holzbau mit Falt- beziehungsweise Schiebeläden aus Holz, PV-Anlage mit Luftwärmepumpe für Heizung und Warmwasser - kann am Samstag, 24 .Juni, von 10 bis 14 Uhr am Seerosenweg5 in Übersee besichtigt werden. Architekt Hermann Namberger aus Truchtlaching und die Bauherren, Margit und Heiko Maurer, stehen für informative Gespräche zur Verfügung. Die »Architektouren« zeigen nicht nur, wie Bauwerke entstehen, sondern sie bieten auch eine einmalige Gelegenheit, mit Bauherren, Nutzern und Architekten ins Gespräch zu kommen, erläutert Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer.

Besonders bemerkenswert ist, dass auch diesmal wieder private Bauherren und Unternehmen ihre sonst für die Öffentlichkeit verschlossenen Räume öffnen. Alle Projekte wurden in den vergangenen drei Jahren fertiggestellt. Ein unabhängiger Beirat hat diese aus allen Einreichungen ausgewählt. Das Motto des bundesweiten »Tages der Architektur«, der in Bayern seit mehr als 20 Jahren unter dem Titel »Architektouren« durchgeführt wird, lautet diesmal »Architektur schafft Lebensqualität« – ga.

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Trostberger Tagblatt, 12.06.2017
Süddeutsche Zeitung, 13.06.2017

Paradies über dem Wasser

Ein Glonner Paar hat ein Haus auf Stelzen gebaut - und sich damit einen Traum erfüllt. Auf diese Weise können sie direkt an dem Fluss Glonn wohnen, ohne Angst vor Überschwemmungen zu haben.

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Süddeutsche Zeitung, 13.06.2017
Focus online, 13.06.2017

Alles dient dem Klimaschutz

Energiezukunft Rosenheim verlieh „Energiezukunftspreis 2017“ für private Gebäude.

Zwei neue Einfamilienhäuser in Rosenheim und Bad Aibling sowie eine Altbausanierung in Soyen wurden von der Initiative Energiezukunft Rosenheim mit dem „Energiezukunftspreis 2017“ ausgezeichnet. In einer Feierstunde im Hochhaus der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling überreichte Landrat Wolfgang Berthaler Preise, Schecks und Urkunden...

Quelle: focus.de

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Focus online, 13.06.2017
Heimatzeitung, 13.11.2010

"Traumhaus" aus Chieming im TV

Haus der Familie Wagnerberger am Sonntag im Porträt: Passivhaus nach dem Vorbild eines Chiemgauer Bauernhauses

Chieming. Die Entstehung neuer, interessanter Einfamilienhäuser dokumentiert das Bayerische Fernsehen (BR) in seiner Architekturfilmreihe "Traumhäuser". In der aktuellen Staffel dreht sich alles um ökologisches Bauen – und da passte das nach dem Vorbild eines alten Chiemgauer Bauernhauses errichtete Passivhaus von Doris und Sebastian Wagnerberger aus Chieming genau hinein. Am morgigen Sonntag um 15 Uhr wird der halbstündige Beitrag ausgestrahlt...

Quelle: heimatzeitung.de

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Heimatzeitung, 13.11.2010